Der Kummer der nicht spricht, nagt leise

                        an dem Herzen, bis es bricht.

                                                                                                               William Shakespeare

                

 

                  Ist Ihnen etwas über die Leber gelaufen?

 

                  Liegt Ihnen etwas schwer auf dem Magen?

 

                  Lastet etwas auf Ihren Schultern?

 

                  Macht Ihnen etwa Kopfzerbrechen?

 

                  Haben Sie Liebeskummer?

 

                  Vielleicht haben Sie Schmetterlinge im Bauch,

 

                  oder Sie wissen nicht wohin mit Ihrer Freude?

 

 

 

 

 

 

Empathisches Zuhören bedeutet:

 

 

Ich biete Ihnen meine Zeit an und bin ganz für Sie da.

Sie erzählen mir von Ihren Nöten, Ihrem Kummer, Ihrem Stress oder auch einfach von Ihrer Freude, die Sie gerne Teilen möchten. Ihre Lebens- Geschichte interessiert mich.

Ich nehme Anteil und bin ganz bei Ihnen, ohne Sie in eine Richtung lenken zu wollen.

Beim Erzählen ist es oft so, dass Belastendes durch das Aussprechen ganz von alleine und von Ihnen selber erkannt und gelöst wird.

Ein Stein kann Ihnen vom Herzen fallen.

Falls Sie es wünschen werde ich auch etwas zur Klärung von meinem reichen Lebensschatz beitragen.

 

Ich bin offen für alle Menschen und mache keine Unterschiede woher Sie kommen, was für einen Beruf Sie ausüben oder welcher Glaubensrichtung Sie angehören.

 

 

 

 

Unterschied von Zuhören zu einer Therapie:

 

Das Zuhören unterscheid sich in einigen Punkten vom therapeutische Arbeiten.

 

1. Menschen, die zur Zuhörerin kommen, haben oft einen Klärungsbedarf, aber nicht unbedingt einen Veränderungsbedarf. Klären heisst, mit sich selber klar kommen und begreifen, wie, was und warum man so ist wie man ist.

Verändern bedeutet, ein Ziel zu definieren und zu erarbeiten, wie man möglichst nahe an das Ziel heran kommt.

 

2. Beim Zuhören ist der wertneutrale Raum gross. Ich versuche, das Gehörte erst einmal nur aufzunehmen und mich einer Bewertung oder eines Ratschlags zu enthalten.

Im Rahmen der Therapie gibt es klare Vorstellungen, was richtig und was falsch ist.

 

3. Beim Zuhören geht es eher um Klärung als um Problemlösung, mit therapeutischen Techniken halte ich mich zurück.


4. Im Rahmen einer Therapie wird eine Diagnose gestellt, beim Zuhören nicht.

5. Eine Therapie wird in der Regel durch die Krankenkassen finanziert. Zuhören wird nicht von der Krankenkasse übernommen

6. Eine Therapie beginnt man meist aus einem Leidensdruck heraus. Das ist bei Menschen, die die Zuhörerin in Anspruch nehmen, nicht immer der Fall.

 

 

 

 

 

 

                 Ein lauschendes Ohr, ein offener Raum

                 für alles was gesagt werden möchte

                                    und für all das

                      was zwischen den Zeilen schwingt